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Mein diesjähriger Trip zur Nordsee

Ich bin schon mal vor 2 Jahren an die Nordsee gefahren, jedoch hatte ich da nichts aufgenommen und das war nur ein Experiment, da jedoch mein Kumpel letztes Jahr runter zu mir kam, hatte ich mich entschieden, dieses Jahr in den Ferien zu ihm zu fahren. Da jedoch dieses Jahr das Experiment mit dem 9-Euro Ticket gestartet ist, hatte ich die blöde Vermutung, dass es nicht so reibungslos wie beim letzten Mal, Beim Anfang von Corona, funktionierte, jedoch war die Hinfahrt nach Wilhelmshaven reibungsloser als ich gedacht habe. Das einzige was stressig war, war der Umstieg in Göttingen, da dort die Deutsche Bahn ein bisschen wenig Zeit angesetzt hat. Was für mich als Langschläfer auch sehr problematisch war, ist dass ich schon um 05:30 aufstehen musste.

Meine Verbindung nach Wilhelmshaven

Bis jetzt ist es jedoch (da ich die Rückfahrt angetreten habe) alles gut gelaufen und ich hoffe das alles auf der Rückfahrt gut funktioniert.


Ich werde jetzt einfach mal ein Paar Bilder für den Eindruck hier hereinstellen


Hier ist noch ein Video von mir, wie ich bade am ersten Tag, relativ spät in der Nacht


Meine Rückfahrt, welche nur über Nahverkehr verlief, war auch von den Anschlüssen sehr gut, das einzige was zu bemängeln war, dass Metronom für den Schienenersatzverkehr nach Göttingen zu wenig Busse bestellt hatte, heißt in Northeim war nur ein Reisebus am Anfang für einen ganzen RE. Deswegen hatte ich auch versucht, mit Erfolg, diesen zu erreichen. Was auch weiterhin nicht so gut bei mir angekommen ist, war dass ich so viel Aufenthalt in Göttingen mitten auf diesem Platz in der vollen Sonne hatte. Jedoch bin ich am Ende gut angekommen.

Das Bild zur Verbindung (einzigste was nicht stimmt, ist dass ME RE2 nicht bis Göttingen gefahren sondern nur bis Northeim und dann ab dort auch SEV zum Albaniplatz.)
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Wie man Services auf eine moderne Art und Weise unter Linux installiert.

Dafür wird Docker benötigt. Und am besten auch ein Server, welcher richtige Last auch aushalten kann. Damit meine ich einen richtigen Server und keinen Raspberry Pi 4, weil dieser nicht genug Kraft hat, alle diese Services laufen zu lassen. Ja, natürlich ist ein Raspberry Pi 4 ein Server, jedoch nicht für Docker oder ähnliche CPU- und RAM-lastige Aufgaben, weshalb es dazu kommen kann, dass man unter Docker nen schlechteren Erfolg hat auf einen Raspberry Pi 4, als wie wenn man den Service direkt auf normaler Art und Weise mit Linux installiert. Natürlich, wie schon gesagt, zieht Docker ein bisschen von der CPU und dem RAM als Blindleistung, jedoch ist was rauskommt, hinterher viel einfacher zu warten und zu ugraden

Installieren von Docker

Um nun erstmal überhaupt zu Starten, brauchen wir Docker, da Docker einen eigenen Artikel gemacht hat, wie man dieses installiert, werde ich dazu nicht genauer ins Detail bei andereren Distributionen unter Linux gehen. Da mein Server unter Fedora läuft, werden wir Docker dafür Installieren mit den folgenden Befehlen: (Achtung, hier wird davon ausgegangen, dass ihr root seit, wenn nicht, könnt ihr Docker nicht installieren. wenn ihr sudo-Rechte habt, werdet ihr über: sudo -i root.)

dnf -y install dnf-plugins-core

Dies installiert ein programm, womit man die Repositories für DNF managen kann.

dnf config-manager \
    --add-repo \
    https://download.docker.com/linux/fedora/docker-ce.repo

Hiermit wird die Docker-Repository hinzugefügt.

dnf install docker-ce docker-ce-cli containerd.io docker-compose-plugin

Hiermit installieren wir Docker. Zusätzlich wird auch gleichzeitig das compose Plugin für Docker installiert wird, was nicht zwingend notwendig ist, aber sinnvoll zu haben

Services laufen lassen mit der Hilfe von Docker Compose

Natürlich habe ich oben gesagt, dass Docker Compose nicht zwingend notwendig ist, jedoch ist es viel einfacher und wartungsfreundlicher die Container mit Docker Compose zu verwalten. Für den Test werden wir den Service rollter von thedmdim und den Service cloud-torrent von jpillora laufen lassen.

Um unsere docker-compose.yml zu erstellen, brauchen wir jedoch jetzt einen Ordner, ich würde empfehlen, diesen unter dem / Verzeichniss zu erstellen, also: /docker. Diesen zu erstellen geht relativ einfach: sudo -i, mkdir /docker und cd /docker.

Nun erstellen wir unsere docker-compose.yml mit Vim, weil vim gleich Syntax-Highlithing hat, und zu dem die Tabs für yaml richtig formatiert. (Wichtig: Vim beendet man mit :q! und speicher und beenden tut man mit: :wq) Folgender Befehl für vim: vim docker-compose.yml

Nun fügen wir folgendes für den Test ein:

version: '3.9'
services:
    rollter:
        container_name: rollter
        environment:
            - VPN_IPSEC_PSK=your_ipsec_pre_shared_key
            - VPN_USER=your_vpn_username
            - VPN_PASSWORD=your_vpn_password
        ports:
            - '500:500/udp'
            - '4500:4500/udp'
        privileged: false
        image: thedmdim/rollter

    cloud-torrent:
        ports:
            - '3000:3000'
        volumes:
            - '/docker/torrents/downloads:/downloads'
        image: jpillora/cloud-torrent
Leere docker-compose.yml
docker-compose.yml im Fertigen Format

Damit unsere Services jetzt nun final noch laufen, machen wir folgendes: docker compose up -d (wichtig: Damit dies funktioniert muss es als root im /docker ausgeführt werden)

Die Ausgabe sollte, dann ungefähr so aussehen:

Docker compose ausgabe, wichtig: kann variieren.

Testen zum Schluss

Nun werden wir nur noch testen, ob alle Services laufen, dafür navigieren wir im unserem Internet-Browser unserer Wahl einfach zu der IP des Servers auf Port 3000. Ein Beispiel wäre: http://192.168.1.114:3000/
Nun müssten wir dieses Bild sehen und dann hat alles funktioniert.

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Neues Video in naher Zukunft

Hallo Leute, ich war mal wieder etwas sehr viel mit Schule beschäftigt, jedoch finde ich heute (oder diese Woche) Zeit ein neues Video zu produzieren, jedoch werde ich dann auch nochmal Zeit für den Schnitt und anderen Spaß brauchen.

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VIDEO ZUR UEFI-Umstellung

Wie ich schon im vorherigen Blogbeitrag angekündigt habe, habe ich ein Video zu meinen Problemen mit der  UEFI-Umstellung gemacht, welches man hier finden kann: hier bei Youtube. Zwar nutze ich auch andere Platformen, jedoch leider nicht aktive, weshalb es dieses Video nur auf YouTube gibt.

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Motherboard funktioniert – PC auch wieder

Wie schon im vorherigen Blogpost angekündigt, habe ich mein neues Motherboard mit Hilfe von jemanden in meinen PC eingebaut. Weiterhin habe ich nun mein Windows 10 auf Windows 11 geupgradet. In einem Video werde ich dann zeigen, wie ich von meinen noch vorhandenen Legacy Boot (MBR) Betriebsystemen auf UEFI umsteigen werde und mir wahrscheinlich ein Macintosh installieren werde. Was ich mit dem altem Motherboard machen werde? Keine Ahnung … wahrscheinlich werde ich meinen Vater fragen, aber dieser möchte dieses dann sicherlich auch nicht haben, ansonsten werde ich das Board auf Ebay verscherbeln mit dem Hinweis, dass es nur zur Hälfte und nicht mehr komplett funktioniert, wahrscheinlich werde ich es für rund 70€ dann reinstellen. Und für alle die Fragen, Nein mein neues Board unterstütz kein Secureboot oder TPM, weil man so einen Spaß nur in Enterprises braucht und nicht im persönlichen Bereich. Aber dies ist nicht der einzige Grund, weshalb dieses Board das nicht unterstützt. Ein weiterer ist, dass es noch aus relativen Anfangszeiten von UEFI kommt, weshalb man auch das CSM nicht ausschalten kann.
P.S. Mit meinem alten Board konnte ich nicht mehr ins BIOS oder irgendwie eine BOOT-Option bei GRUB auswählen, deshalb hat es nicht so gewollt. Für Leute die nur Windows brauchen ist es eigentlich vollkommen okay, so lange man das Windows auf die Festplatte, die dann später verbaut werden soll unter einem anderem PC macht, der auch nur Legacy BIOS macht. Für mich hat sich ein Lifebook A530 am besten dafür geeignet.
P.P.S. Der Grund, warum die Website offline war, ist der, dass ein neuer Router in der Serverumgebung installiert wurde und der alte entfernt wurde. Dabei musste auch die Konfiguration übertragen werden.
Das war alles für heute, wenn ich wieder was habe, werde ich mich melden.

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Neues Motherboard – hoffentlich funktioniert mein PC dann wieder

Ich habe mir mein neues Motherboard gekauft, jedoch weiß ich nicht, ob dieses funktioniert, jedoch hoffe ich, denn mein PC ist aktuell in einem sehr experimentellen Status und ich hätte ihn gerne wieder normal, so dass ich ihn endlich wieder richtig verwenden kann und ich endlich neue YT-Videos zu meinem Handy produzieren kann. Aber bis dahin muss ich erstmal warten.

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Win-Test mit Wine unter Linux

Wer kennt das nicht? Das Notebook mit Windows 95, schafft es noch locker als Log-Rechner für Conteste und andere einfache Aufgaben. Trotzdem sollte man nicht auf ein so altes Betriebssystem setzen, weil diesem jegliche Sicherheitspatchs fehlen. Internet-Zugriff wird dann zum Sicherheitsrisiko. Für ein neueres Windows-Betriebssystem fehlen die jedoch Voraussetzungen und die Microsoft Zwangsregistrierung ist auch nicht jedermanns Sache. Das ist dann eine typische Sache für eine schlanke Linux-Distribution wie z.B. die Ubuntu-Abart Xubuntu, die gut auf alten Rechnern läuft.

Win-Test ist eine sehr leistungsfähige und unter den „Profi-Contestern“ beliebte Contest-Log-Software für Amateurfunk-Wettkämpfe. Sie ist keine Freeware, sondern kostet etwas, um die Weiterentwicklung zu sichern. Aber Geld, dass gut angelegt ist. Unter Linux gibt es leider nichts wirklich vergleichbares.

Ich möchte deswegen gerne hiermit eine kleine Anleitung schreiben, wie man Win-Test mit Wine (Windows-Emulator von Linux) unter Linux inklusive Schnittstellen für serielle oder USB-Geräte zum Laufen bekommt. Dafür gehe ich in dieser Anleitung spezifisch auf 3 Linux-„Distros“(Distributionen) ein. Zu den 3 „Distros“ gehört Debian, Ubuntu und Arch Linux.

Folgende Voraussetzungen werden benötigt:

  • eine der aufgelisteten Distros ist installiert und betriebsbereit
  • man weiß wie man einen Webbrowser bedient
  • man weiß wie man Text ins Terminal kopiert
  • Zeit
  • Verstand

Als erstes müssen wir uns Win-Test herunterladen: http://www.win-test.com/rubrique.php3?id_rubrique=2750. Dafür wählen wir uns auf dieser Seite eines der passenden Produkte aus.

Danach öffnet man sein Terminal und gibt dann je nachdem welche Distro man hat, einen der folgenden Befehle ein:

Debian und Ubuntu:

sudo apt install wine

Arch Linux:

sudo pacman -S wine

sollte dies erledigt sein, wechselt man nun in den Ordner wo die Datei liegt:

cd <Hier Ordner>

standardmäßig sollte dies der Downloads Ordner sein, deswegen hier nocheinmal für diesen Ordner:

cd ~/Dowloads

nun führen wir Win-Test einmal aus. dafür geben wir:

wine <wintestdatei.exe>

ins Terminal ein und klicken dann bei allen Fenstern auf „installieren“ (<wintestdatei.exe> ist natürlich ein Platzhalter und durch den entsprechenden Namen zu ersetzen). Wobei wir uns dann einfach durch das Setup „durchklicken“. Wenn alles gut geht, sollten wir jetzt Win-Test im „Startmenü“ unserer Distro finden. Wenn wir nun Win-Test ausführen, sollte eigentlich alles bis auf Audio und Schnittstellen gehen. Zu dem Audio kommt später nochmal ein Blogeintrag.

Win-Test laufend unter Linux

Einer der Knackpunkte ist jetzt aber noch, die Schnittstellen für die Fernsteuerung unseres Transceivers anzupassen. Wie bekommen wir nun die Windows-typischen COM-Ports zu den am Linux verfügbaren Schnittstellen?

Zunächst müssen wir dafür wissen:

  • wie heißen die Schnittstellen unter Linux (/dev/tty……)
  • auf welchen COM-Port wir die Schnittstellen legen wollen.
  • unseren Unix-Nutzernamen

Wenn wir diese Voraussetzungen erfüllt haben, machen wir dann folgende Schritte:

sudo usermod -aG dialout <nutzername>
cd ~/.wine/dosdevices/

und dann

ls
alle COM-Ports aufgelistet

und dann sollten wir alle vorhanden COM-Ports sehen. Falls nicht, ist dies auch nicht schlimm, wir ordnen diese jetzt so zu, wie wir sie brauchen. Auf jeden Fall sollten wir wissen, dass Win-Test nur COM-Port 1-12 kann, aber Wine mehr zuordnet. Wichtig ist, dass wenn man die COM-Ports ändert, bei einem neuem Start von Win-Test nochmal wieder neu zuordnen muss.

Um einen COM-Port zu entfernen, der anders belegt und benötigt wird, gibt man nun:

rm com<nummer>

ein. Dannach schaut man sich den Namen seines Linux-Ports an.

ls /dev/tty*

Feste Schnittstellen am Rechner lauten in der Regel /dev/ttyS0, ..S1 etc. Com-Ports über USB-Wandler heißen /dev/ttyUSB0, …USB1, … und manche exotischeren Geräte benutzen /dev/ttyACM0…

Nun nimmt man sich den Namen des Linux-Gerätes und den COM-Port und setzt sie hier ein (in meinem Beispiel: /dev/ttyUSB0 und COM12).

ln -s /dev/ttyUSB0 com12
(ln -s <Linux-Schnittstelle> com<COM-PORT-Nummer>)

Der Linux-Mensch nennt dieses einen symbolischen Link setzen. Das wiederholen wir für alle benötigten Ports.

Viel Spaß dabei, auch Win-Test unter Linux laufen zu lassen.

Eine umfangreichere Anleitung in Englisch Version findet sich im Wintest-Wiki: hier

Hinweis zum Schluß: DXLog.net ist eine sehr ähnliche Software mit nahezu identischer Oberfläche und Bedienphilisophie. Bei dieser habe ich es aber nicht hinbekommen, sie unter Wine zum Laufen zu bringen. Es kommt hier zu Grafikfehlern. Der Fensterinhalt wird nicht automatisch aktualisiert.

Hier ist der originale Blog-Beitrag: https://www.dk0tui.de/2021/09/win-test-mit-wine-unter-linux/

Noch eine Ergänzung: DXLog.net läuft zwar manchmal unter Wine mit einer bestimmen Distribution, jedoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass man dieses findet so selten, dass man es eigentlich aufgeben kann.

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SSH-Honeypot-Tutorial

Moin, wie man unter rsclub22.ddns.net/index.php/ssh-honeypot-log sehen kann, wollte ich zu diesem Honeypot und dessen Web-Integration gerne noch einen Blog-Artikel machen. Dieser soll somit hier erledigt sein.
Zuerst brauchen wir einen den Honeypot. Diesen finden wir hier. Weiterhin brauchen wir einen Linux-Server (im meinem Fall dieser Web-Server). Und dann auch für die Web-Integration eine Website, wo wir andere Seite einbetten können.
Als erstes müsste man sich dann die Github-Repo klonen. Dies machen wir mit:

git clone github.com/droberson/ssh-honeypot.git

Danach installieren wir uns alle benötigte Abhängigkeiten:

sudo apt install libssh-dev libjson-c-dev

(für Debian 11 muss man libjson-c3 noch manuell nachinstallieren (aus Debian-Repo von Buster die Datei manuell runterlanden und installieren))
dann geben wir ein (nacheinander)

sudo make
sudo make install


dannach editieren wir die Datei so, dass wir selber im lokalen Netz noch auf den Sever drauf kommen, jedoch der Honeypot nach außen weiterhin unter dem normalen SSH-Port läuft. Dafür befolgen wir folgende Schritte:

nano ssh-honeypot.service


und dort fügen wir dann hinter

ExecStart=/usr/local/bin/ssh-honeypot

dass ein:

ExecStart=/usr/local/bin/ssh-honeypot -p 2222


Dann kopieren wir diese Datei nach /etc/systemd/system/

sudo cp ssh-honeypot.service /etc/systemd/system/
sudo systemctl daemon-reload


Dann lasen wir diesen Service noch beim Starten des Rechners starten:

sudo systemctl enable —now ssh-honeypot


Nun muss man nur noch eine Portweiterleitung einrichten, die mit dem einem Port 22 nach außen und dem Port 2222 nach innen zeigt. Dazu gibt es aber genug andere Tutorials im Internet.

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Neues CMS, Neues Glück …

Wie wenige mitbekommen haben, habe ich mich doch geschlagen gegeben und auf WordPress umgestiegen… Es ist im Moment einfach besser so. Ich habe noch einen Artikel in der Arbeit, aber der braucht noch.